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Suisse Romande Deutsche Schweiz

Warum gibt es Förderkreise?

Privatpersonen werden nicht direkt Mitglieder der internationalen Genossenschaft Oikocredit. Sie treten stattdessen einem der beiden Schweizer Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Institutionen, die bei Oikocredit investieren.

Die Förderkreise sind für die treuhänderische Verwaltung der Gelder und die Mitgliederbetreuung zuständig. Sie sind Teil der internationalen Genossenschaft Oikocredit und üben dort ihr Stimmrecht aus.
In der Schweiz gibt es zwei Förderkreise: Oikocredit deutsche Schweiz und Oikocredit Suisse Romande. InvestorInnen wählen ihren Förderkreis gemäss Ihres Wohnsitzes und/oder ihrer sprachlichen Präferenzen. Italienischsprachige SchweizerInnen werden in beiden Förderkreisen gerne aufgenommen.

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Schweizer Partnerschaften

Partnerschaften in der Schweiz

Oikocredit deutsche Schweiz kooperiert mit Schweizer Organisationen, welche sich ebenfallls in den Kernbereichen nachhaltige Geldanlage, Entwicklungszusammenarbeit, Mikrofinanz, Fairer Handel, Landwirtschaft sowie Erneuerbare Energien engagieren.

Der Austausch von Erfahrungen und Zusammenarbeit stärkt alle Beteiligten in der Arbeit für eine gerechtere Welt.


Die Alternative Bank Schweiz AG wurde 1990 gegründet und verzichtet als sozial und ökologisch orientierte Bank auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Grundsätze in den Vordergrund. Um aufzuzeigen, was das Geld bewirkt, werden sämtliche Kredite veröffentlicht. (Kooperation und Aktienbeteiligung)

 

Seit 1977 prägt claro den fairen Handel in der Schweiz. Lebensmittel, Textilien und Kunsthandwerk werden von langjährigen Partnern im Süden bezogen. Die Handelspartner sind Kleinproduzenten aus Randgebieten und produzieren auf sozial und ökologisch nachhaltige Weise qualitativ hochwertige Produkte. (Aktienbeteiligung)

CRIC ist ein Verein zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage. Wir verstehen uns gleichermaßen als Informationsplattform und Kompetenzzentrum. Mit unseren Aktivitäten wollen wir ökologischen, sozialen und kulturellen Aspekten in Unternehmen bzw. in der Wirtschaft mehr Gewicht verleihen. (Vereinsmitglied)

Gebana stellt landwirtschaftlichen Produzenten das Wissen über Qualität, Logistik und Handel zur Verfügung und ermöglicht mit Hilfe einer Plattform einen ersten Export des Produkts. Gebana investiert und entwickelt mit Bauernfamilien und lokalen Verarbeitern nachhaltige und marktfähige Produkte und verkauft diese. (Kooperation und Aktienbeteiligung)

Schweizweit organisieren sich über 70 Organisationen in der Klima-Allianz Schweiz. (Unterstützer)

Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz auch bei Geschäften im Ausland ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt nachkommen. Sie wird von einer beispiellos breiten Allianz getragen von über hundert Hilfswerken, Frauen-, Menschenrechts- und Umweltorganisationen, kirchlichen, genossenschaftlichen und gewerkschaftlichen Vereinigungen sowie Aktionärsverbänden. (Unterstützer)

Die Konzernverantwortungsinitiative (KoVI) verpflichtet Konzerne mit Sitz in der Schweiz zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards. In kirchlichen Kreisen stösst die KoVI auf breite Unterstützung. Um dies sichtbar zu machen wurde die Plattform «Kirche für Kovi» gegründet. Sie ermöglicht es Personen, Gemeinden und Organisationen aus der Kirche die Konzernverantwortungsinitiative öffentlich zu unterstützen. Und damit Menschenrechtsverletzungen durch Schweizer Konzerne zu verhindern.

Schweizer Finanzakteure wie die Schweizerische Nationalbank, Pensionskassen, Versicherungen und Banken investieren jährlich Milliardenbeträge in die internationale Rüstungsindustrie. «Die Kriegsgeschäfte-Initiative» fordert, dass diesen Investitionen ein Ende gesetzt wird. (Unterstützer)

proFonds ist der schweizerische Dachverband der gemeinnützigen Stiftungen und Vereine aller Tätigkeits- und Finanzierungsformen, der sich als Interessenvertreter aller Stiftungen und NPO für gute Rahmenbedingunen einsetzt und als Dienstleister den Wissens- und Erfahrungsaustausch fördert. (Vereinsmitglied)

Radio Maria ist Teil einer weltweiten Familie von insgesamt 74 Radio-Maria-Sendern. Seit September 2010 ist Radio Maria auch in der Deutschschweiz auf Sendung. (Medienarbeit)

(Softwarepartner)