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Warum gibt es Förderkreise?

Privatpersonen werden nicht direkt Mitglieder der internationalen Genossenschaft Oikocredit. Sie treten stattdessen einem der beiden Schweizer Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Institutionen, die bei Oikocredit investieren.

Die Förderkreise sind für die treuhänderische Verwaltung der Gelder und die Mitgliederbetreuung zuständig. Sie sind Teil der internationalen Genossenschaft Oikocredit und üben dort ihr Stimmrecht aus.
In der Schweiz gibt es zwei Förderkreise: Oikocredit deutsche Schweiz und Oikocredit Suisse Romande. InvestorInnen wählen ihren Förderkreis gemäss Ihres Wohnsitzes und/oder ihrer sprachlichen Präferenzen. Italienischsprachige SchweizerInnen werden in beiden Förderkreisen gerne aufgenommen.

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Nachhaltige Geldanlage bei Oikocredit

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Geldanlage mit Sinn
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Die Gründe, die Wolle von Manos del Uruguay zu lieben

Die Gründe, die Wolle von Manos del Uruguay zu lieben

1532-man-uy-48-1500px.jpg08. März 2019

Nicht nur John Lennon war Fan der Wolle von “Manos del Uruguay”, auch wir sind von dem farbenfrohen Garn begeistert.

Es gibt viele Gründe, die Wolle von Manos del Uruguay zu mögen. Einer davon ist die persönliche Signatur am Etikett jedes Knäuels. Die Frau, die die Wolle gefärbt hat, signiert ihr Produkt und unterstreicht damit, dass jedes Produkt der Non-Profit-Organisation handgemacht und einzigartig ist.

Jedes Wollknäufel von Manos del Uruguay erhält eine Signatur.

Die Organisation wurde 1968 von einer Gruppe von Frauen gegründet, die das Leben ihrer Familien auf dem Land verbessern wollten. Seit 2009 arbeitet Oikocredit mit „Manos“ zusammen, denn die NPO fördert Frauen, Umweltschutz und die Unternehmensentwicklung auf dem Land. Kurz darauf wurde die Organisation fairtrade-zertifiziert. Die Produkte sind am internationalen Markt stark nachgefragt: Marken wie Stella McCartney, Chanel oder Marc Jacobs nutzen die Wolle.

Bei der Verarbeitung der Wolle wird auf den Schutz der Umwelt geachtet.

Diese große Nachfrage bietet aktuell 250 Frauen, die sich zu 13 Kooperativen an 19 Standorten zusammengeschlossen haben, eine Anstellung. Ziel ist, dass die Frauen in ihren Heimatorten Geld verdienen und sich weiterentwickeln. Sie sind sozialversichert und durch die flexiblen Arbeitsbedingungen lassen sich Beruf und Familie gut miteinander verbinden.

Janet Novo, Valeria Marti, Blanca Rodriguez und Rosa Fleitas von der Kooperative CARF.

Die Mitarbeiterinnen spinnen und färben die Wolle, die ihnen vom zentralen Büro in der Hauptstadt Montevideo geliefert wird. Bei ihrer Arbeit achten sie darauf, Wasser und andere natürlich Ressourcen einzusparen und Chemikalien, die der Umwelt schaden, zu vermeiden. Die Wolle und auch die daraus gefertigten Stoffe und Kleidungsstücke (zum Beispiel Pullover und Ponchos) werden außerdem nur auf Bestellung produziert. Das minimiert das wirtschaftliche Risiko der Frauen.

Das Service-Zentrum in Montevideo stellt den Kooperativen auch Muster, Rohstoffe, technische Schulungen, Ausrüstung, Maschinenwartung und Beratung zu Marketing, Finanzierung und Betriebsführung zur Verfügung.

Die gefärbte Wolle wird zum Trocknen aufgehängt.

Falls Sie die vielen Gründe, Manos zu lieben, überzeugt haben, finden Sie auf der Website von Manos del Uruguay zahlreiche Bezugsquellen.

Bei Loveknitting, einem der Onlineshops, gibt es auch Strickanleitungen. Fertige Kleidungsstücke erhalten Sie direkt im Manos-Onlineshop.

Zum heurigen 50-jährigen Jubiläum hat Manos del Uruguay auch ein Video veröffentlicht, welches die große Manos-Familie vorstellt:

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Einblicke in unsere Arbeit

Podcast FAIR gestartet

oikocredit-podcast.jpg04.12. Der Podcast FAIR ist ein Bildungsangebot von uns für Sie. Der Podcast ist für Menschen gemacht, die den Planeten jeden Tag etwas besser machen wollen. Dafür geben wir Ihnen handfeste und umsetzbare Tipps auf den Weg. Und das ganz ohne Ihr Leben komplett verändern zu müssen. Lesen Sie weiter

Konzernverantwortungsinitiative

Facebookbanner.jpg25.10. Oikocredit deutsche Schweiz unterstützt die Konzernverantwortungsinitiative. Lesen Sie weiter

Oikocredit investiert in den ugandischen Teeverarbeiter Kayonza

1912-dotepl-in-1500pxs-04.jpg25.10. Solidaridad half Kayonza Growers Tea Factory ein Darlehen von Oikocredit in Höhe von 3,15 Mio. USD zugunsten 7.500 KleinbäuerInnen zu erhalten. Lesen Sie weiter

Weitere Einblicke in unsere Arbeit

Unsere Geldanlage bei Oikocredit erfolgt mit der Überzeugung und dem Wissen, dass unser Geld dort sinnvoll für kleinbäuerliche Landwirtschaft eingesetzt wird.

Markus Brun Fastenopfer – Leiter Bereich Süd

Oikocredit deutsche Schweiz

  • 2'250 InvestorInnen

    aus der Deutschschweiz

  • 58 Mio. Franken

    investiertes Kapital Deutschschweiz

  • Seit 1983

    Oikocredit in der Deutschschweiz

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